Beratungsstelle Hessen

Um ein breites Spektrum innerhalb der Zielgruppe zu erreichen, kommen sowohl Maßnahmen der Prävention als auch Intervention zum Einsatz - in besonders schweren Fällen bis hin zur Deradikalisierung und Ausstiegsbegleitung.

 

Prävention:

  • Workshops für SchülerInnen zur interreligiösen und interkulturellen Kompetenz
  • Elternberatung im Rahmen präventiver Arbeit
  • Politische Bildung zur Stärkung von Toleranz und Demokratiefähigkeit

 

Qualifizierung:

  • Informations-, Sensibilisierungs- und Fortbildungsveranstaltungen zur Früherkennung und Stärkung der Handlungskompetenz von Menschen, die mit gefährdeten jungen Menschen in Kontakt stehen

 

Intervention / Deradikalisierung / Ausstiegsbegleitung:

  • Beratung für Angehörige in der Auseinandersetzung mit religiös begründetem Extremismus
  • Beratung, Begleitung und spezifisches Training für radikalisierungsgefährdete Jugendliche im Vorfeld von Straffälligkeit
  • Anti-Gewalt- und Kompetenztraining AKT® im Jugendstrafvollzug
  • Ausstiegsbegleitung: Beratungs- und Dialogmaßnahmen mit Radikalisierten, Ausreisewilligen und Rückkehrern (z. B. aus Syrien)

 

Ziele

Zielgruppen

Für wen ist die Beratungsstelle Hessen da?

Die Angebote der Beratungsstelle sind grundsätzlich für alle Menschen gedacht, die Beratung oder Unterstützung in der Auseinandersetzung mit religiös begründetem Extremismus benötigen.

Zielgruppen

 

Die Beratungsstelle Hessen ist für Sie da, wenn …

  • … es in Ihrer Institution zu religiös bedingten Spannungen kommt.
  • … sich ein religiöser Konflikt in Ihrem Umfeld zuspitzt.
  • … Sie Unterstützung im Umgang mit extremistischen Weltsichten benötigen.
  • … Sie glauben, dass sich Ihr Kind, Ihre Schülerin oder Ihr Freund radikalisiert hat.
  • … in Ihrer Institution Beratungs- oder Fortbildungsbedarf in der Auseinandersetzung mit religiös begründetem Extremismus besteht.
  • … Sie sich von extremistischen Ideologien oder radikalen Gruppen lösen möchten.

 

Ziele

Angebote

  • Herstellung der Dialogfähigkeit zwischen Menschen mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen
  • Abbau von Demokratie- und Menschenfeindlichkeit
  • Verhinderung bzw. Umkehr von Radikalisierungsprozessen und Gewaltverhalten
  • Vermittlung von interreligiöser/interkultureller Kompetenz
  • Aktivierung und Professionalisierung von Institutionen und MultiplikatorInnen

Ziel ist es, Kontakt zu extremistisch gefährdeten jungen Menschen aufzubauen und in der pädagogischen Arbeit zunächst den Ablösungsprozess von extremistischen Gruppierungen sowie das Hinterfragen gewalttätiger und extremistischer Ideologieelemente zu bewirken, um in der Folge Deradikalisierungsprozesse zu ermöglichen.

 

Zielgruppen

Angebote

Bußgelder zuweisen

Violence Prevention Network e. V.
Postbank Berlin
IBAN: DE 41 1001 0010 0000 7051 01
BIC: PBNKDEFF

Konto-Nr. 705 101
BLZ 100 100 10

Wofür Bußgelder?

Über uns

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Inhalte, Zielgruppen, Maßnahmen - Die Broschüre über unsere Arbeit zum Download.

Medienanfragen

MedienvertreterInnen wenden sich bitte an die zentrale Pressestelle:

Cornelia Lotthammer, Paul Merker

Tel.: 030 / 36 46 04 09
Email: presse[at]violence-prevention-network.de

Liebe MedienvertreterInnen, wir stehen gern für Interviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir ohne Ausnahme keine Kontakte zu unseren KlientInnen und deren Angehörigen herstellen. 

Internationale Anfragen

Bei Anfragen, die internationale Delegationen, transnationale Kooperationen etc. betreffen, wenden Sie sich bitte direkt an die zentrale Koordinationsstelle Internationales / transnationale Kooperationen:

Ariane Wolf

Tel.: +49 30 407 55 122
Email: ariane.wolf[at]violence-prevention-network.de

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