Aufgrund der vielfältigen Berichterstattung über das Modellprojekt BAHIRA möchte Violence Prevention Network als Träger des Projektes folgende Punkte festhalten:

 

  1. Sowohl von der Idee her als auch von den Ergebnissen war und ist das Modellprojekt BAHIRA ein erfolgreiches Projekt, weil es gezeigt hat, dass eine aufsuchende Arbeit vor Ort, in diesem Fall in einer Moscheegemeinde, sowohl eine gelungene Prävention als auch die Umkehr von Radikalisierungsprozessen ermöglicht. Die Beratungstätigkeit richtete sich nicht nur an die betroffenen Jugendlichen, sondern auch an deren Eltern und Angehörige. Viele Hilfsbedürftige konnten im Kontext von BAHIRA eine Beratung in Anspruch nehmen, die sie ansonsten nicht bekommen hätten.

  1. Im Laufe der Projektlaufzeit hat sich allerdings gezeigt, dass die Rahmenbedingungen in der Şehitlik-Moschee nicht mehr gestimmt haben. Bereits seit dem Wechsel des Vorstandes im Dezember 2016 kam es wiederholt zu Konflikten, die eine Arbeit innerhalb der Räume der Şehitlik-Moschee erschwerten. Im September 2018 wurde dann eindeutig eine rote Linie überschritten.

  1. Zu keiner Zeit bestand eine Kooperationsvereinbarung mit der Ditib. BAHIRA war und ist ein eigenständiges Projekt, das zur Durchführung seiner Arbeit Räume in der Şehitlik-Moschee angemietet hatte.

  1. Aufgrund der guten Erfahrungen aus der Projektarbeit werden wir die geleistete Arbeit zukünftig in anderen muslimische Gemeinden umsetzen. BAHIRA ist nicht gescheitert, sondern läuft weiter wie geplant.

 

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