Pressespiegel

Zurück aus dem Dschihad

Rudolf S. ist einer von fast 1.000 Deutschen, die sich dem Islamischen Staat in Syrien und im Irak angeschlossen haben. Jetzt ist er wieder hier. Wie soll die Gesellschaft mit IS-Rückkehrern wie ihm umgehen?

Von Yassin Musharbash

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"Wir dürfen Kinder nicht als Sicherheitsrisiko brandmarken"

30 000 Straftaten haben Extremisten 2017 begangen - erwachsene Menschen, die zum Teil eine Familie haben. Was macht es mit Kindern, von klein auf einem extremistischen Weltbild ausgesetzt zu sein?

Von Helena Ott

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Projekt wirkt gegen Extremisten in Thüringer Gefängnissen

Zwei Thüringer Vereine entwickeln Strategien, um Extremismus in Gefängnissen entgegenzuwirken. Eine Million Euro soll der zunehmenden Radikalisierung einen Riegel vorschieben.

Von Kai Mudra

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Gewinn für alle Anstalten

Gefängnis: Ministerin Eva Kühne-Hörmann zur religiösen Betreuung christlicher und muslimischer Häftlinge.

Von Gerhard Kneier

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Thomas Mücke, Geschäftsführer von Violence Prevention Network, zum Verfassungsschutzbericht

Thomas Mücke spricht im Interview über den Verfassungsschutzbericht 2017, der am 24. Juli 2018 von Bundesinnenminister Horst Seehofer und Bundes­verfassungs­schutz­präsident Dr. Hans-Georg Maaßen der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

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Aus dem Dschihad nach Deutschland: Wie gefährlich sind IS-Rückkehrer?

Sind sie gehirngewaschene Opfer, brutale Täter oder beides? Lassen sie sich jemals wieder in die Gesellschaft integrieren? Dschihad-Rückkehrer aus dem Irak und Syrien beschäftigen deutsche Sicherheitsbehörden, Strafverfolger und Sozialarbeiter. Und die schwierigsten Fälle kommen erst noch.

Von Marie-Christine Fischer

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