Immer häufiger werden die Schule oder Orte der Jugendhilfe zum Austragungsort interreligiöser und interkultureller Konflikte. Was sie prägt, sind gegenseitige Vorurteile, Schwarz-Weiß-Denken und mangelndes Wissen um das Gegenüber. Unsere Workshops ermöglichen Perspektivwechsel und arbeiten Gemeinsamkeiten heraus, um im weiteren Verlauf Regeln für ein respektvolles und friedliches Miteinander abzuleiten. Zu den Workshop-Themen gehören die theologischen Grundlagen des Islam und die religiöse Alltagspraxis; Islam und Menschenrechte; die Rolle der Frau im Islam; Islamische Strömungen und ihre kulturellen Hintergründe; der Nahost-Konflikt; Traditionalismus und Ehrkonzepte; religiös motivierte Gewalt u.v.a.
Als praktizierende Juden, Christen und Muslime (je nach Workshop) und durch ihre teils migrantischen Wurzeln bieten die Trainer/innen mit ihrem gelebten, demokratischen und weltoffenen Verständnis von Religion eine Alternative zu radikalen und fundamentalistischen Hassideologien und Weltbildern. Die Referenten/innen werden zielgruppengerecht und je nach Workshopthema ausgewählt.
Wir beraten Sie gerne zum passenden Workshop.


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