Violence Prevention Network

 
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Pressemitteilungen

Dem Thema Rechtspopulismus offensiv begegnen

Broschüre für die praktische Arbeit mit Jugendlichen online

Berlin, 15. August 2011 – Einige Landtagswahlen stehen in diesem Jahr noch auf der politischen Agenda und mit ihnen auch die Kandidaten der rechtspopulistischen Parteien. Ihr Erfolg bei den Jung- und Erstwählern ist ein Phänomen, das ernst genommen werden muss. Die Broschüre „Rechtspopulismus. Argumente und pädagogische Annäherung“ beleuchtet anhand der Themen „Volk & Nation“, „Zuwanderung, Staatsangehörigkeit & Einbürgerung“ sowie „Islam & Islamismus“ was die rechtspopulistischen Parteien Die Freiheit und Pro Deutschland tatsächlich zu sagen haben und wie die Inhalte ihrer Parteiprogramme zu verstehen sind.

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MAXIME Wedding startet interreligiösen Dialog im Kiez

Interkulturelles Präventionsprojekt richtet sich an Jugendliche, Eltern, Schulen und Freizeiteinrichtungen

Berlin im Mai 2011 - Das Projekt MAXIME Wedding – Interkulturelles Präventionsprojekt von Violence Prevention Network ist ein auf drei Jahre angelegtes Modellprojekt mit dem Ziel, einen kommunalen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin-Wedding zu leisten. Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von der Bundeszentrale für politische Bildung geförderte Projekt verfolgt drei Ziele: Die Herstellung der Dialogfähigkeit zwischen Menschen mit unterschiedlichem kulturellem und religiösem Hintergrund, die Verhinderung von weiterer Desintegration und Radikalisierung bei gefährdeten jungen Menschen, sowie den Abbau von Vorurteilen in der Mehrheitsgesellschaft.

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Violence Prevention Network und Zentralrat der Muslime bauen ihre 2008 begonnene Kooperation weiter aus

Imame engagieren sich gegen Extremismus

Berlin, 22. Juli 2010 – Im Rahmen der Kooperation zwischen Violence Prevention Network (VPN) und dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) haben zwei Imame die von Violence Prevention Network angebotene Ausbildung zum „Antigewalt- und Kompetenztrainer (AKT) im Jugendstrafvollzug“ in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen. Als Bestandteil des Programms „Verantwortung übernehmen – Abschied von Hass und Gewalt“ führen sie zur Zeit Trainings mit extremistisch gefährdeten jugendlichen Gewaltstraftätern in der JSA Plötzensee durch.

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Was tun gegen rechtsextremistische Propaganda auf den Schulhöfen?

Broschüre „NPD-Schulhof CD 2009 - Ein Argumentationsleitfaden für Demokratie und Vielfalt" ab Do., 17.9.2009, als Download erhältlich

Berlin, 17. September 2009 - Rechtzeitig zur Bundestagswahl liefert eine 30-seitige Web-Broschüre Argumente gegen die aktuelle NPD-Schulhof-CD „BRD vs. Deutschland". Über die kostenlose Verteilung der stark ideologisierten rechtsextremen Musik-CD an SchülerInnen versucht die NPD, JungwählerInnen zu gewinnen. Der  Argumentationsleitfaden (Hrsg. RAA Berlin; Autor: Jan Buschbom) ist ab 17.9.09 als kostenloser Download erhältlich. Ziel der Broschüre ist es, konkrete Argumentationshilfen und Hintergrundinformationen für die Auseinandersetzung mit rechtsextremer Ideologie zu bieten. Vermittels der detaillierten Auseinandersetzung mit den ideologisierten Songtexten legt Autor Jan Buschbom (Violence Prevention Network) die Schematik und Funktionsweise rechtsextremer Ideologien offen und eröffnet  Argumentationsmöglichkeiten. LehrerInnen und anderen MultiplikatorInnen soll die Auseinandersetzung mit der CD in der pädagogischen Arbeit erleichtert werden. Die Publikation ist ein Kooperationsprojekt von Violence Prevention Network, RAA Berlin und Exit Deutschland.

 

Sachsen startet Anti-Gewalt-Training für rechtsextremistisch gefährdete jugendliche Gewaltstraftäter

Jugendhaftanstalt Regis-Breitingen erster sächsischer Teilnehmer am Violence Prevention Network Programm „Verantwortung übernehmen – Abschied von Hass und Gewalt“

Regis-Breitingen/Berlin 24. August 2009
– Mit acht jugendlichen Gewaltstraftätern der Jugendhaftanstalt Regis-Breitingen startet der Freistaat Sachsen Ende August ein Projekt zur De-Radikalisierung und Re-Integration extremistisch gefährdeter,  jugendlicher Gewaltstraftäter.  Ziel des Programms,  das seit 2001 erfolgreich in bisher acht weiteren Bundesländern durchgeführt wird, ist es, vorurteilsmotivierte Straftaten von Jugendlichen zu reduzieren und Wiederholung und Rückfall zu verhindern.
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Baden-Württemberg startet Anti-Gewalt-Training für fundamentalistisch gefährdete Gewaltstraftäter mit Migrationshintergrund

JVA Adelsheim nimmt erstmals teil am Programm „Verantwortung übernehmen – Abschied von Hass und Gewalt“ von Violence Prevention Network

Adelsheim, 11. August 2009
– Das Land Baden-Württemberg startet erstmals ab August ein Projekt zur Präventions- und Bildungsarbeit mit fundamentalistisch gefährdeten Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Das bereits seit acht Jahren erfolgreich in sieben weiteren Bundesländern laufende Programm „Verantwortung übernehmen – Abschied von Hass und Gewalt“ von Violence Prevention Network wird in den kommenden sechs Monaten in der Justizvollzugsanstalt Adelsheim mit acht jugendlichen Gewaltstraftätern durchgeführt.
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Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) startet Kooperation mit Violence Prevention Network (VPN) zur Verringerung von vorurteilsmotivierten Gewaltstraftaten

Imam besucht Gewaltstraftäter im Gefängnis und spricht über Wege zur Abkehr von Gewalt

Berlin, 18. Dezember 2008
– Im Rahmen des Programms „Verantwortung übernehmen – Abschied von Hass und Gewalt“ von Violence Prevention Network (VPN) sprach heute Imam Mohammad Imran Sagir, Vertreter des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), mit einer Gruppe jugendlicher Gewaltstraftäter muslimischen Glaubens.
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Bundesinnenminister Schäuble besucht Best-Practice-Projekt zur Prävention von extremistisch motivierten Gewaltstraftaten

Messbare Erfolge der Arbeit von Violence Prevention Network mit jugendlichen Gewaltstraftätern beeindrucken Minister

Anlässlich seines Besuchsbei Violence Prevention Network informierte sich Bundesinnenminister Dr.Wolfgang Schäuble über die neuesten und nachweislich effektiven Methoden zur Verringerung von vorurteilsmotivierten Gewaltstraftaten. Mit der von Violence Prevention Network entwickelten Methode der Verantwortungspädagogik® konnte die Rückfallquote bei den betreuten Gewaltstraftätern seit 2001 deutlich gesenkt werden. Zugleich wurden damit im Justizvollzugsbereich signifikant Kosten eingespart. Angesichts der durchschnittlichen bundesdeutschen Rückfallquote von 78% bei Gewaltstraftaten von Jugendlichen und den damit verbundenen hohen Ausgaben zeigte sich der Innenminister beeindruckt.
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Bremen startet Anti-Gewalt-Training für fundamentalistisch gefährdete Jugendliche mit Migrationshintergrund

JVA Bremen Oslebshausen nimmt erstmals teil am Programm „Verantwortung übernehmen – Abschied von Hass und Gewalt“ von Violence Prevention Network – Trainingsprogramm bereits seit sieben Jahren erfolgreich in anderen Bundesländern

Bremen, 2. September 2008 – Das Land Bremen startet erstmals ab September ein Programm zur Präventions- und Bildungsarbeitmit fundamentalistisch gefährdeten Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Das bereits seit sieben Jahren erfolgreich in mehreren Bundesländern laufendeProgramm „Verantwortung übernehmen – Abschied von Hass und Gewalt“ von Violence Prevention Network wird in den kommenden sechs Monaten in der JustizvollzugsanstaltBremen Oslebshausen mit acht jugendlichen Gewaltstraftätern durchgeführt.
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Boot-Camps in Deutschland?

Violence Prevention Network nimmt Stellung zur aktuellen Debatte um eine Verschärfung des Jugendstrafrechts

Die Errichtung so genannter „Erziehungscamps“, in denen Jugendlichen Respekt und Achtung der Menschenwürde durch erniedrigende Behandlung beigebracht werden sollen, ist kontraproduktiv. Zwang und Demütigung führt nicht zu Selbsterkenntnis und Verhaltensveränderung der Jugendlichen, sondern zu Zweckverhalten und Anpassung. Fällt der Zwang weg, so schwindet auch die Notwendigkeit, sich gewaltfrei zu verhalten.
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Pressekontakt

Cornelia Lotthammer

+49 (0)30 36 46 04 09   

presse@violence-prevention-network.de 

Trainingsvideo

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