Ein erheblicher Anteil inhaftierter Jugendlicher in den neuen Bundesländern entstammt rechtsextremistisch orientierten Szenen und neigt zu extremer Gewaltbereitschaft.
Unter jugendlichen Straftätern mit Migrationshintergrund ist das Zugehörigkeitsgefühl zum demokratisch verfassten deutschen Gemeinwesen oft kaum ausgeprägt, stattdessen betonen sie u.a. ethnisch-kulturelle Wurzeln in patriarchal-islamischen Traditionen.
Zielgruppe: Extremistisch gefährdete jugendliche Gewalttäter
Projektziel 1: Reintegration extremistisch gefährdeter Jugendlicher in Gesellschaft und Arbeit.
Projektziel 2: Kompetenzerweiterung und bedarfsbezogene Qualifizierung von Akteuern im Strafvollzug und in der ambulanten Hilfen; Vermittlung grundlegender personaler, sozialer und kommunikativer Kompetenzen für die Integration in den Arbeitsmarkt.
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