
In der pädagogischen Arbeit mit extremistisch orientierten jungen Menschen ist die die Beziehungskomponente von unschätzbarer Bedeutung. Der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zu den Teilnehmern ist unerlässlich. Stärker als in anderen pädagogischen Handlungsfeldern sind die Trainer/innen als Person gefragt. Für die spannungsvolle Begegnung benötigen sie u.a. Authentizität, Souveränität und Stärke, um das Vertrauen und den Respekt der Teilnehmer zu gewinnen.
Alle Trainer/innen von Violence Prevention Network haben die anderthalbjährige Qualifikation zum/zur AKT®-Trainer/in (Anti-Gewalt und Kompetenztrainer/in) absolviert und verfügen über einschlägige und langjährige Erfahrungen in der Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen. Ihre Qualifikation umfasst hohe methodische Kompetenz, umfassendes historisches, interkulturelles und politisches Wissen, die Kenntnis von Symboliken und der institutionellen Besonderheiten des Jugendstrafvollzugs.



René hat einen Menschen krankenhausreif geschlagen. In seiner Clique hieß es, so einer wäre nichts wert. 
